Funktastiks
Mitch Alive (Turntables), Mr.Pietsch (Saxophon),
Andreas Höppner (Bass).
Das ist ein Jazz-Funk-Soul-Groove-Projekt dreier neugieriger Musikanten, die mit ihrer außergewöhnlichen Instru-mentierung neue Wege beschreiten wollen und dabei ihre reichhaltige spielerische Erfahrung aus den verschiedensten Nebenprojekten einfließen lassen.
Hier werden die musikschöpferischen Möglichkeiten des Turntablism mit der dynamischen Präsenz akustischer Instrumente verknüpft:
Mr.Pietsch bläst elektrisierte Luft ins Saxophon, Andreas Höppner lässt die Seiten Zirren und Mitch Alive jongliert mit gutem Vinyl auf den Plattentellern. Sie jagen den musikalischen Ball über Genregrenzen hinweg, der Spaß an der Sache weist den Weg.
Der Fokus ist jedoch eindeutig auf partytauglichen groovend-explosiven Jazz-Funk-Soul gerichtet.
Mitch Alive als geschickter
Plattenjongleur vermag es tat- sächlich, aus Harmonie- und Taktfragmenten von Vinyl kom- plexe Melodiefolgen und Rhythmusstrukturen zu fabri-zieren. Dabei entstehen am Schnittpunkt Turntable/Mixer feinfühlige wie überraschende Klassikadaptionen, ausgefuchste Groove-Eskapaden oder fließende Klangcollagen. Der Saxophonist wirft schmissige Funk-Salven ins Rennen, bläst raumgreifende Harmonieflächen und entwickelt mitreißende Melodien.
Das ist ein Jazz-Funk-Soul-Groove-Projekt dreier neugieriger Musikanten, die mit ihrer außergewöhnlichen Instru-mentierung neue Wege beschreiten wollen und dabei ihre reichhaltige spielerische Erfahrung aus den verschiedensten Nebenprojekten einfließen lassen.
Hier werden die musikschöpferischen Möglichkeiten des Turntablism mit der dynamischen Präsenz akustischer Instrumente verknüpft:
Mr.Pietsch bläst elektrisierte Luft ins Saxophon, Andreas Höppner lässt die Seiten Zirren und Mitch Alive jongliert mit gutem Vinyl auf den Plattentellern. Sie jagen den musikalischen Ball über Genregrenzen hinweg, der Spaß an der Sache weist den Weg.Der Fokus ist jedoch eindeutig auf partytauglichen groovend-explosiven Jazz-Funk-Soul gerichtet.
Mitch Alive als geschickter
Plattenjongleur vermag es tat- sächlich, aus Harmonie- und Taktfragmenten von Vinyl kom- plexe Melodiefolgen und Rhythmusstrukturen zu fabri-zieren. Dabei entstehen am Schnittpunkt Turntable/Mixer feinfühlige wie überraschende Klassikadaptionen, ausgefuchste Groove-Eskapaden oder fließende Klangcollagen. Der Saxophonist wirft schmissige Funk-Salven ins Rennen, bläst raumgreifende Harmonieflächen und entwickelt mitreißende Melodien.



